Natur- und Vogelschutzverein Gipf-Oberfrick

Biotope

Tongrube Egg

Die Eigentümerin der Tongrube Egg ist die Firma Tonwerke Keller AG, Frick. Der Kanton Aargau hat mit der Eigentümerin einen Bewirtschaftungsvertrag abgeschlossen. Die jährlichen Unterhaltsarbeiten werden vom Natur- und Vogelschutzverein Gipf- Oberfrick übernommen. Die Tongrube Egg ist ein Feuchtbiotop in welchem die Gelbbauchunke stark verbreitet ist.

Lindenweiher

Am 12. Juni 1983 war es soweit: Der Lindenweiher konnte bei schönem Sommerwetter mit einem kleinen, frohen Fest eingeweiht werden. In über 100 Frondienststunden war das Biotop entstanden, und eine ganze Reihe von einsatzfreudigen Mitgliedern hatte zum guten Gelingen mitgeholfen. Nicht immer war das Wetter so gut wie am Tag der Einweihung. Die Pflanzaktionen geschahen sehr oft bei feuchter Witterung, und als der Weiher ausgehoben wurde, war der Pneutrax im total aufgeweichten Boden gekippt und samt dem Fahrer in den Morast gesunken. Glücklicherweise war dabei niemand zu Schaden gekommen.

Dürstli

Dem Protokoll der Generalversammlung vom 3. Mai 1969 ist zu entnehmen, dass August Schmid-Rietschi dem Vogelschutzverein das Wäldli im „Dürstli“ anbot, und an der nächsten Generalversammlung, vom 18. April 1970, wurde der Kaufvertrag des erwähnten Grundstückes, von der Fläche von 6,32 a Wald, zum Preis von Fr. 150.- einstimmig genehmigt. Fast gleichzeitig erwarb auch der Aargaufische Vogelschutzverband ein Grundstück in unserer Gemeinde: 76 a Wiese und Wald in der Sespen zum Preise von Fr. 4000.-.

Naturlehrpfad

Die Bachuferbepflanzung des Moosmattbaches war gleichzeitig Vorbereitung für einen Naturlehrpfad, der am Jubiläumstag, dem 10. September 1989, ein- geweiht werden soll. Es handelt sich dabei um Gemeindeland, das bei der Güterregulierung ausgeschieden und in den beiden Jahren 1987/88 durch die Schule und durch Mitglieder des Natur- und Vogelschutzvereins mit einheimischen Bäumen und Sträuchern bepflanzt wurde. In der ersten Juliwoche des Jubiläumsjahres war eine Aarauer Kantonsschulklasse mit ihrem Klassenlehrer, Ignaz Schmid und einem weiteren Lehrer für eine Pflegeaktion an diesem Lehrobjekt eingesetzt. Die jungen Leute säuberten die noch kleinen Bäumchen und Sträucher vom Gras, das diese zu überwuchern drohte. Die Aktion der Aarauer Mittelschüler war Teil eines Spezialprogramms, das an der «Alten Kantonsschule» im Rahmen des Langschuljahres während der letzten vier Wochen vor den Sommerferien durchgeführt worden war. Für den Natur- und Vogelschutzverein war es eine willkommene Gelegenheit, an diesem Lehrobjekt Schüler einsetzen zu können, soll es später ja auch wieder Schülern zur Beobachtung dienen. Mit der artenreichen Bepflanzung des Moosmattbachufers hofft man eine Vielfalt von Insekten, Vögeln und Kleintieren herbeizuführen und zu erhalten.
Pflegeplan
Standort
Standort
Standort
Standort
CR NVV Gipf-Oberfrick

Biotope

Tongrube Egg

Die Eigentümerin der Tongrube Egg ist die Firma Tonwerke Keller AG, Frick. Der Kanton Aargau hat mit der Eigentümerin einen Bewirtschaftungsvertrag abgeschlossen. Die jährlichen Unterhaltsarbeiten werden vom Natur- und Vogelschutzverein Gipf-Oberfrick übernommen. Die Tongrube Egg ist ein Feuchtbiotop in welchem die Gelbbauchunke stark verbreitet ist.

Lindenweiher

Am 12. Juni 1983 war es soweit: Der Lindenweiher konnte bei schönem Sommerwetter mit einem kleinen, frohen Fest eingeweiht werden. In über 100 Frondienststunden war das Biotop entstanden, und eine ganze Reihe von einsatzfreudigen Mitgliedern hatte zum guten Gelingen mitgeholfen. Nicht immer war das Wetter so gut wie am Tag der Einweihung. Die Pflanzaktionen geschahen sehr oft bei feuchter Witterung, und als der Weiher ausgehoben wurde, war der Pneutrax im total aufgeweichten Boden gekippt und samt dem Fahrer in den Morast gesunken. Glücklicherweise war dabei niemand zu Schaden gekommen.

Dürstli

Dem Protokoll der Generalversammlung vom 3. Mai 1969 ist zu entnehmen, dass August Schmid-Rietschi dem Vogelschutzverein das Wäldli im „Dürstli“ anbot, und an der nächsten Generalversammlung, vom 18. April 1970, wurde der Kaufvertrag des erwähnten Grundstückes, von der Fläche von 6,32 a Wald, zum Preis von Fr. 150.- einstimmig genehmigt. Fast gleichzeitig erwarb auch der Aargaufische Vogelschutzverband ein Grundstück in unserer Gemeinde: 76 a Wiese und Wald in der Sespen zum Preise von Fr. 4000.-.

Naturlehrpfad

Die Bachuferbepflanzung des Moosmattbaches war gleichzeitig Vorbereitung für einen Naturlehrpfad, der am Jubiläumstag, dem 10. September 1989, ein-geweiht werden soll. Es handelt sich dabei um Gemeindeland, das bei der Güterregulierung ausgeschieden und in den beiden Jahren 1987/88 durch die Schule und durch Mitglieder des Natur- und Vogelschutzvereins mit einheimischen Bäumen und Sträuchern bepflanzt wurde. In der ersten Juliwoche des Jubiläumsjahres war eine Aarauer Kantonsschulklasse mit ihrem Klassenlehrer, Ignaz Schmid und einem weiteren Lehrer für eine Pflegeaktion an diesem Lehrobjekt eingesetzt. Die jungen Leute säuberten die noch kleinen Bäumchen und Sträucher vom Gras, das diese zu überwuchern drohte. Die Aktion der Aarauer Mittelschüler war Teil eines Spezialprogramms, das an der «Alten Kantonsschule» im Rahmen des Langschuljahres während der letzten vier Wochen vor den Sommerferien durchgeführt worden war. Für den Natur- und Vogelschutzverein war es eine willkommene Gelegenheit, an diesem Lehrobjekt Schüler einsetzen zu können, soll es später ja auch wieder Schülern zur Beobachtung dienen. Mit der artenreichen Bepflanzung des Moosmattbachufers hofft man eine Vielfalt von Insekten, Vögeln und Kleintieren herbeizuführen und zu erhalten.
Natur- und Vogelschutzverein Gipf-Oberfrick
© NVV Gipf-Oberfrick